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Ein Team, ein Ziel!

Ein Team, ein Ziel!

Die Geschichte von Familie Ladny - ein schönes Beispiel für unsere Beratungsphilosophie. Ihre und weitere Geschichten erzählen wir jetzt online.

Ein Team, ein Ziel!

Geschichten als Beispiel für unsere Beratungsphilosophie sehen Sie auf dieser Seite jetzt online.

Team Nicolas Adler und Pascal Knörle mit Peter und Rainer Groß
Personen schauen auf Tablet

Ein Jeep ist ein großes Ding. Als Auto, genauso aber auch als E-Bike. Wie groß muss da erst das Lager des Generalimporteurs der E-Bikes von Jeep sein? „Wir haben 5.000 Paletten-Plätze und können im Unternehmensverbund noch 3.000 weitere nutzen – also genug für bis zu 40.000 Räder“, sagt Rainer Groß, der zusammen mit seinem Bruder Peter Groß das Offenburger Unternehmen Elektro Mobile Deutschland GmbH gegründet hat, als er den Trend zum E-Bike 2018 frühzeitig erkannte.

Das gemeinsame Unternehmen der Groß-Brüder ist zudem exklusiver Partner für E-Scooter von Red Bull Racing für den D/A/CH-Markt, beliefert das Who is Who der mitteleuropäischen Retailer mit Marken E-Bikes, hat mit ebike-shop.de seinen eigenen Onlineshop und betreibt zudem unter jp-ebikes.de den Onlineshop von Jeep.

„Unsere Partner brauchten eine Vertriebsmaschine – und das sind wir mit unseren 25 Jahren Erfahrung im Direktmarketing“, sagt Rainer Groß. „Um das zusätzliche Nachfragepotenzial auf dem geradezu explodierenden Markt bedienen zu können, begleitet uns die Sparkasse Hanauerland partnerschaftlich“, sagt Groß. Manchmal braucht es eben nur ein kleines bisschen Rückenwind und schon kann der, der kräftig in die Pedale tritt, noch viel weiter kommen. Als Berater sind Firmenkundenchef Nicolas Adler und Berater Pascal Knörle stolz darauf, in dem erfolgreichen Team von Rainer und Peter Groß am Erfolg und Wachstum der ganzen Firma mitzuarbeiten. „Wir bleiben auf der Erfolgsspur!“, sagt Knörle mit einem Lächeln im Gesicht. Und Rainer Groß ergänzt: „Gemeinsam mit unserem starken Kompetenzteam von jetzt schon 20 Mitarbeitern!“

Team Beatrix Becker und Karsten Schulz mit Familie Ladny
Personen auf Couch

An guten Service gewöhnt man sich gerne. Dem können Günter und Victoria Ladny nur zustimmen. Sie sind die Inhaber der Firma Ulmer in Kehl, einem Direktimporteur für Obst und Gemüse. Vertrauen bedeutet für das Ehepaar Ladny auch, voll auf die Ideen ihrer Teampartner setzen zu können. Im Geschäft haben sie schon öfter sehr erfolgreich mit der Sparkasse Hanauerland zusammengearbeitet und seit mehr als 20 Jahren verlassen sie sich als Kunden voll und ganz auf die Sparkasse und ihre persönliche Beraterin Beatrix Becker. 

„Die Familie Ladny erwartet von mir eine ganzheitliche Betreuung und schätzt es sehr, dass wir Ihren Wünschen und Anforderungen gerecht werden“, sagt Beatrix Becker. „Ihre Anlagen sind langfristig ausgerichtet und Teil eines größeren Generationenplans.“ Victoria Ladny sagt dazu: „Beatrix Becker hat uns beim Kauf von Immobilien zur Altersvorsorge unterstützt und hat für uns immer eine maßgeschneiderte Lösung parat – ob es nun um die Immobilien geht oder auch mal um Wertpapieranlagen.“ Für sie gehe dies alles wie von allein, dabei sei es in Wirklichkeit alles andere als selbstverständlich. „Frau Becker kommt einfach auf uns zu und besucht uns zum Termin bei uns daheim, wenn sie etwas Passendes für uns gefunden hat. Meistens sagen wir dann ja, denn ihr Gespür für uns stimmt einfach.“ 

Mit Firmenkundenberater Karsten Schulz sei das ganz genauso. Manchmal besuchen Beatrix Becker und er die Eheleute Ladny auch gemeinsam. Mit ihren Beratern im Wohnzimmer ist die Finanzwelt für das Unternehmerehepaar Victoria und Günter Ladny ein absolutes Heimspiel.

Team Christina Djuric mit Pascal Zaug
Mann auf Motorrad und Frau stehend machen Selfie

Sprache kann eine Barriere sein. Wenn man allein ist, zumindest. Im Team aber lassen sich die allermeisten Probleme lösen. Das zeigt die Geschichte von Pascal Zaug und seiner Beraterin Christina Djuric von der Sparkasse Hanauerland Filiale Europabrücke. Pascal Zaug wohnt in Kehl-Neumühl und kommt aus Frankreich. Deutsch ist nicht seine Muttersprache – geschäftlich machte ihm das das Leben rechts des Rheins nicht immer einfach. Trotzdem hatte Pascal Zaug einen großen Traum, und der war so laut, dass er ihn nicht überhören konnte. Kein Wunder bei so viel PS, Kubik und Drehzahl. Auf gut Deutsch: Pascal Zaug träumte von seiner eigenen Harley Davidson. Mit seiner Beraterin Christina Djuric ordnete er seine finanziellen Angelegenheiten neu, ging das Ganze in ein paar konzentrierten Sitzungen systematisch an und nahm schließlich guten Gewissens einen sauber durchgerechneten SKP-Kredit auf. Aus seinem Traum konnte jetzt Realität werden; der Weg zur Harley war geebnet. Die hört Pascal Zaug jetzt seither jeden Tag und spürt die Freiheit im Wind. Stolz macht seine Beraterin ein Selfie. Was für ein Gespann!

Team Jan Hummel mit Familie Schäfer
Personen im Grünen

Lustige Kennenlern-Geschichten gibt’s. Und manchmal erwachsen aus ihnen starke Teams. So wie bei Hans und Gudrun Schäfer und ihrem Berater Jan Hummel. Der lernte nämlich zuerst eine der zwei Töchter der Schäfers auf der Sparkasse kennen. In seiner Ausbildung war sie seine Mentorin in Sachen Beratung. Schlecht kann er sich in der Beratung nicht geschlagen haben, denn schon bald wurden ihre Eltern seine Kunden. Die Schäfers waren im Jahr 2007 auch Jan Hummels erste Kunden einer spektakulären Marketingaktion, bei der die Sparkasse Ihren Kunden bei Abschluss eines Fondssparplans Flugtickets obendrauf legte. Das Ehepaar flog damals nach Rom. Was ebenfalls blieb: Fondssparpläne nutzen sie seither beide mit großem Erfolg.

Eine noch viel spannendere Zusammenarbeit ergab sich aber in anderem Zusammenhang. Auf dem Birkenhof in Neumühl betrieben die Schäfers Landwirtschaft, genauer gesagt Ackerbau, Schweinezucht und Schweinemast. Aber die Zeiten waren schlecht für Betriebe in ihrer Größe. „Wachsen oder weichen“ lautete die Devise. Aber Hans und Gudrun Schäfer entschieden sich für eine dritte Alternative: Aus Getreide, Mais und Schweinestall wurde ein Golfplatz! Und zwar mit Streichelzoo und Bistro, versteht sich. Wie genau die Schäfers auf diese Idee kamen, ist wieder eine andere Geschichte und hat wiederum mit ihrem Sohn zu tun … 

Ab 2005 jedenfalls wurde zuerst auf einer Sechs- und dann auf einer Neun-Loch-Anlage gespielt. „Der Birkenhof war geboren“, sagt Berater Jan Hummel fast selbst ein bisschen stolz. „Ich durfte eine Finanzierung eines Teilprojekts davon über die Bausparkasse begleiten.“ Das Inhaberpaar arbeitet auch heute noch kräftig mit auf dem Birkenhof, den es seinen zwei Töchtern überschrieben hat und der ähnlich wie ein Club mit Mitgliedschaften organisiert ist. Gerne nutzen sie auch die digitalen Möglichkeiten für ihre privaten Finanzgeschäfte. Das ist einfach, geht schnell und vor allem bleibt dadurch viel mehr Zeit für den Golfplatz. „Ich mach gern den Greenkeeper“, sagt der 73-jährige Hans Schäfer, „aber spiele auch einfach für mein Leben gern.“

Team Evelyn Irsfeld mit Lewin Rexer
Mann und Frau mit Wakeboard

Eine Beraterin, die mit ihrem Kunden waghalsig aufs Wakeboard steht? Beraterin Evelyn Irsfeld empfindet das als eine tolle Teambuilding-Einheit, denn ihr Kunde Lewin Rexer liebt das Wakeboarden. Außerdem hat sie so die Chance, sich für sein Vertrauen ganz direkt zu revanchieren. Hier lässt sie sich von ihm beraten. Plötzlich wird Evelyn Irsfeld nass – aber bleibt dabei: „eine gute Idee!“ 

Wenn Lewin Rexer auf dem Wasser steht und mit kräftigem Zug nach vorn geht, kann er komplett abschalten. Beim Wakeboarden geht es voll um den Moment. „Wenn du auf dem Brett stehst, musst du dich auch darauf einlassen können, was kommt“, sagt seine Beraterin Evelyn Irsfeld. „Ohne zu wissen, was einem im Wasser, beim Start, während der Fahrt oder beim Sprung erwartet.“ 

Das lernt die Finanzexpertin aus dem Beratungscenter Lichtenau, als sie ihren Kunden für eine Probefahrt besucht. „Hier ist er der Profi und ich vertraue ihm fest.“ Im Beratungsgespräch spürt das Duo das gegenseitige Vertrauen in der umgekehrten Konstellation. „Dort legt Lewin Rexer seine Finanzen zu 100% in meine Hände und vertraut mir seine Zukunft an. Weil er weiß, was er will und dass wir uns gemeinsam voll darauf ausrichten. Das erzeugt den Schub, den er braucht. Zum Wakeboarden braucht’s schließlich auch einen Partner im Boot.“ Gemeinsam mit Lewin Rexer arbeitet Evelyn Irsfeld an den großen privaten Zielen des jungen Manns: dem Vermögensaufbau und den eigenen vier Wänden. 

Team Daniel Keller mit Stefan Hochwald
Mann auf Leiter mit Fußballtornetz

Gemeinsam haben sie schon viel für die Jugend getan. Spielbälle gekauft, den Jugendteams unter die Arme gegriffen, wenn es um neue Trainingsanzüge ging, und das Hauptsponsoring der Jugend des VfR Willstätt mit organisiert. Die Rede ist von Stefan Hochwald, dem Vorstandsvorsitzenden des VfR Willstätt und seinem Berater Daniel Keller von der Sparkasse Hanauerland. Ein starkes Team im Ort. 

Ebenso wie die Sparkasse schon von Beginn an das nach ihr benannte Einladungsturnier in Willstätt unterstützt, war der heute 39-jährige Stefan Hochwald schon seit jeher Kunde der Sparkasse. Die gegenseitige Vertrauensbasis ist stark. In den Jahren 2014 und 2015 half ihm sein damaliger Berater erfolgreich bei der Umsetzung seines Traums vom Eigenheim in Willstätt. 

Selbstverständlich ist Stefan Hochwalds Vertrauen nun auch da, wenn es um die Finanzplanung für seine eigenen Kinder geht. „Für unsere Töchter Linda und Anne habe ich schon drei Wochen nach ihrer Geburt je ein Konto und ein Sparbuch eröffnet und zusammen mit unserem Berater Daniel verschiedene Sparformen angestoßen“, sagt er. Daniel Keller sagt: „Der Grundstein für die beiden ist gelegt. Mit so einem Papa werden sie am Ball bleiben – und wenn wir irgendwie helfen können, sind wir natürlich da!“

Team Alexander Kihl mit Ronny Vogt
Männer in Autowerkstatt

Ronny Vogt hatte den Meisterbrief schon in der Tasche. Was ihm für seine Selbständigkeit noch fehlte, waren vier Wände für den eigenen Kfz-Meisterbetrieb. Er hätte auch die Chance gehabt, in acht Jahren eine Werkstatt zu übernehmen, die bis dahin frei würde – doch so lange wollte er nicht warten. Als er dann auch noch das passende Gebäude in Eckartsweier fand, musste er im Grunde nur noch das Geld dafür zusammenkriegen … 

Mit seiner Idee kam Ronny Vogt, dessen Eltern in zwei anderen Branchen selbständig sind, zu Alexander Kihl von der Sparkasse Hanauerland. Dort wurde ihm bald klar, dass sein Vorhaben nicht einfach wird – aber funktioniert. Kihl kam bestens vorbereitet, erinnert sich Ronny Vogt. „Mir fiel ein richtiger Stein vom Herzen, als mir Alexander Kihl im Erstgespräch die Fördermöglichkeiten eröffnete, die ich sonst einfach übersehen hätte.“ Dazu zählt die Jungmeisterförderung über 10.000 Euro, die Ronny Vogt am Ende der Kreditlaufzeit zustehen, und ebenso der Gang über die Bürgschaftsbank. „Das hat es mir erspart, einen Kredit aufs Wohnhaus aufzunehmen.“ Ronny Vogt und Alexander Kihl finden beide: „Wichtig bei der Umsetzung war unsere vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit.“ 

„Wir haben nie ein Blatt vor den Mund genommen“, sagt der Berater und der Kunde erinnert sich: „Er hat mir ohne Scheu klar gemacht, dass wir eine Laufzeit finden müssen, die für beide Seiten realistisch ist, und mich dann bei allem unterstützt, was auf mich zukommt.“ Vier Monate nach dem Erstkontakt folgte die Auszahlung. Heute arbeitet Ronny Vogt in seiner eigenen Werkstatt – und ist auch für neue Themen bestens gerüstet. Elektrische Antriebe zum Beispiel, dafür ist er auch gerüstet.

Team Heidi Lasch mit Wolfram Zimpfer
Lachende Personen am Tisch

Wolfram Zimpfer ist ein Macher. Die helfende Hand seiner Beraterin Heidi Lasch konnten der Autolackierer und seine Tochter Aida trotzdem gut gebrauchen. Denn Aida, heute 27 Jahre alt, dachte darüber nach, auszuziehen und sich eine schöne, kleine Wohnung zur Miete zu suchen. Aber ist das wirklich die beste Idee? Warum nicht erst einmal alle Optionen einmal durchrechnen? Mieten, bauen, kaufen? Also ging es gemeinsam zu Beraterin Heidi Lasch. Vor Jahren schon waren sie gemeinsam zu ihr und der Sparkasse gekommen und standen seither immer in gutem Kontakt. 

Das Ergebnis ihres Besuchs nun: „Wir haben es zusammen durchgerechnet und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sinnvoller ist, wir bauen meiner Tochter das Obergeschoss in unserem Haus aus.“ Gesagt, getan. Die Zimpfers gingen das Projekt an, holten Profis für Strom, Wasser und die vier Wände, die rauszureißen waren, und machten den Rest selbst. Zum Helfen kam ab und zu der Mann von Wolframs älterer Tochter, Aidas Schwager, aus dem Saarland nach Rheinau. Ein ambitioniertes Projekt. „Decken und Böden haben wir alle selbst rausgerissen, das Bad gefliest – und das sieht immer noch gut aus“, scherzt Wolfram Zimpfer. Das Ergebnis des gemeinsamen Plans und der starken Eigenleistung: 146 Quadratmeter Wohntraum mit einer großen Küche samt einladendem Esstisch in der Mitte. Da staunte Beraterin Heidi Lasch nicht schlecht, als sie zum Kaffee kam…

Team Larissa Reichmann mit Jan Willems

Manche Dinge brauchen Vorlaufzeit, deshalb plant man sie besser rechtzeitig. Jan Willems zum Beispiel machte gleich mal einen Termin mit seiner Beraterin Larissa Reichmann aus, als er in den elterlichen Betrieb Willems & Schmalz GmbH in Rheinau einstieg. Der junge Anlagenmechaniker im Bereich Wärmetechnik ging mit der Sparkassen-Expertin auch das Thema seiner finanziellen Anlagen aktiv an, weil er auf deren Grundlage irgendwann auch mal sein Eigenheim finanzieren will. 

„Vielleicht werde ich später mal mein Elternhaus ausbauen oder woanders ein neues Haus bauen“, sagt Jan Willems. „Aber dass ich in den eigenen vier Wänden wohnen will, steht auf jeden Fall fest.“ Seine Beraterin sagt dazu: „Jan denkt langfristig und unser ganzheitliches Finanzkonzept haben wir dementsprechend ausgelegt. Es beinhaltet in seinem Fall verschiedene Sparpläne, das Depotsparen und als langfristige Grundlage das LBS Bausparen.“ Dem Depotsparen komme dabei zudem eine weitere Funktion zu: „Denn Jan denkt auch an ein Auto, und weil ich ihn und seine Ziele kenne, haben wir das in unserer Planung auch berücksichtigt.“ Jan Willems lächelt: „Auch der Meister steht noch an. Und ich träume von einem sportlicheren Gefährt.“ Das Top-Ziel bleibe aber in jedem Fall das Haus.

Team Klaus Sänger mit Daniel und Klaus Adam

Geschäftsbeziehungen tragen manchmal über mehrere Generationen. Wie schon der Vater Karl sind auch Klaus und Daniel Adam, die Senior- und Juniorgeschäftsführer der Adam Bau KG in Willstätt bei der Sparkasse und ihrem persönlichen Berater Klaus Sänger. Zum Bauunternehmen kam vor etwa 20 Jahren zusätzlich das Vermieten von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Eigenbestand wächst stetig an. Mit Klaus Adams Tochter Katja ist zudem eine Immobilienmaklerin Teil des Teams geworden. 

Auf bis zu 20 Baustellen parallel arbeiten die 80 Mitarbeiter von Adam Bau und prägen so auch das Stadtbild und das Bild der Region. Klaus Sänger begleitet die Entwicklung des Familienunternehmens bereits seit 25 Jahren. „Die Adams investieren schon seit Jahrzehnten in Gewerbe- u. Wohnimmobilien und vermieten sie weiter. Wann immer es dazu oder zu weiteren Themen Redebedarf gibt, tauschen wir uns ganz unkompliziert und auf kurzem Weg aus. Die Adams schätzen das.“ Geschäftsführer Klaus Adam ergänzt: „Nicht immer suchen wir für unsere Projekte eine Finanzierung. Aber wenn, dann nur mit der Sparkasse und mit Klaus.“ 

Team Frank Truttenbach mit Familie Schütterle
Personen vor Eigenheim

Wenn sich die Schütterles und ihr Berater Frank Truttenbach treffen, dann ist das nicht immer mit Anzug und Krawatte. Denn aus dem Team sind gute Bekannte geworden. „Auch über Freunde komm‘ ich mit den Schütterles zusammen“, sagt der Berater, dem das junge Elternpaar schon im Gespräch sofort sympathisch war. „Toll, wenn man sieht, dass man einer jungen Familie ein kleines Stück bei ihrem Glück helfen konnte.“ Genauer gesagt ging es bei dem Großprojekt um den Bau des neuen Eigenheims in Auenheim. Ein tolles Einfamilienhaus, bei dessen Finanzierung Frank Truttenbach und die Sparkasse mit angepackt haben.

„Und auch die Zukunft der Familie dürfen wir begleiten, unter anderem mit dem Thema Geldanlage“, sagt Frank Truttenbach. Andreas Schütterle sagt: „Uns hat das Finanzierungskonzept der Sparkasse und von Frank Truttenbach absolut überzeugt und die Vertrauensbasis ist da. Dadurch haben wir auch bei der für uns hohen Summe keinerlei Bauchschmerzen, und bisher haben auch alle Kostenschätzungen gestimmt.“ Wie es weitergeht? Der Holztechniker Andreas Schütterle baut nun ganz unbesorgt den Carport. „In unserer Finanzierung ist der schon enthalten, die Realisierung ist jetzt noch der kleinste Teil.“

Team Sandra Viol mit Andreas Lehmann
Mann und Frau unterhalten sich

Dafür sind Freunde doch da! Für eine helfende Hand, wenn es mal nicht so läuft, oder auch einfach für ein wichtiges Gespräch. Beraterin Sandra Viol bat ihren Kunden Andreas Lehmann zu so einem Gespräch. Sie hatte festgestellt, dass kein Gehalt mehr verbucht wurde, was sie stutzig machte. „Ich wollte einfach mal nachfragen, ob das einen bestimmten Grund hat und ob ich vielleicht helfen kann“, erinnert sie sich. Die Antwort war ein doppeltes Ja. Denn ja, es gab einen bestimmten Grund und nochmal ja, sie konnte helfen. Es war so: „Ich hatte mich verletzt, mir beim Holzmachen den Daumen gespalten und wurde damit für eine längere Zeit berufsunfähig“, sagt der Elektriker. „Die Finanzierung meiner Hausrenovierung lief aber natürlich weiter und nagte an den Reserven. Fast hätte ich nämlich eines übersehen …“ Denn: Andreas Lehmann hatte eine Restkreditversicherung und die wiederum enthielt eine Berufsunfähigkeitsversicherung. „Sandra machte mich im Gespräch sofort darauf aufmerksam und sofort übernahm die Versicherung meine Raten! Was für eine Unterstützung!“ 

Andreas Lehmann ist der persönliche Kontakt lieber als alles nur rein online. „Ich komme gern in die Sparkasse und spreche Sandra Viol dann direkt an. Das ist unkompliziert und gibt mir ein gutes Gefühl.“ Gemeinsam gehen sie auf dem Weg auch schwierige Themen an: „Zuletzt haben wir für mich eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen. Ich selbst bin schon einmal für die Kosten einer Beerdigung aus dem näheren Umfeld eingesprungen. Daraus habe ich gelernt, daher ist es mir auch wichtig, meine Angehörigen für den Worst Case abzusichern.“

Team Tamara Wiedemer mit Silvio de la Jara
Mann und Frau ziehen an Seil

An einem Strang ziehen – für Silvio de la Jara ist das mehr als eine Redewendung. Mit seinen Sportfreunden Goldscheuer e. V. ist er 2018 Weltmeister im Tauziehen geworden. Aber nicht nur das, denn starke Unterstützung kennt er auch aus einem ganz anderen Zusammenhang. Denn Silvio de la Jara hatte seinen ganz persönlichen Traum vom Eigenheim, von einer schönen, kleinen Eigentumswohnung. Und er hatte die Sparkasse an seiner Seite und das Eigenkapital, das er im engen Austausch mit seiner Beraterin Tamara Wiedemer angespart hatte. Die Leiterin der Sparkasse Hanauerland Filiale Goldscheuer brachte daraufhin mit ihm gemeinsam die gesamte Finanzierung für seine Wohnung auf den Weg. „Für mich war das der schönste Moment, als sich Herr de la Jara den Wunsch des Eigenheims durch uns als Finanzierungsgeber erfüllen konnte“, sagt sie.

Ein paar Jahre später steht nun das nächste Projekt an und das Duo macht sich wieder bereit. Denn Silvio de la Jara und seine Freundin sind jetzt Eltern von zwei kleinen Kindern und eine größere Wohnung soll her. „Mit Tamara Wiedemer und meiner Sparkasse Hanauerland ziehen wir auch das durch wie die Weltmeister!“

Team Claudia Zimpfer mit Familie Karch
Personen reden miteinander

Am Tisch der Familie Karch ist ihre Sparkasse immer willkommen. Genauer gesagt die persönliche Beraterin der Familie: Claudia Zimpfer besucht die Karchs jederzeit gerne für ein Gespräch unter vier, sechs, acht, zehn oder auch mal zwölf Augen. Wie viele am Tisch sitzen, hängt ganz davon ab, um welches Projekt der fünfköpfigen Familie es gerade geht. Umgekehrt klopfen die Karchs beim Geldholen gern mal an die Tür und werfen einen Blick ins Büro. „Wir haben einfach ein großes gegenseitiges Vertrauen“, sagt die Beraterin. „Die Sparkasse begleitet Tobias und Diane Karch auch schon in allen Lebensphasen.“ Angefangen hat das mit dem Jugendsparbuch und den Girokonten, mit der Familiengründung kamen neue große Themen hinzu: der Umbau des Hauses, der Kauf der passenden Familienkutsche. „Und mittlerweile sind wir schon bei den Sparverträgen und dem Jugendgirokonto für die Kinder von Tobias und Diane Karch“, sagt die Beraterin. „Das große Vertrauen zeigt sich besonders darin, dass die Karchs immer erst bei uns nachfragen und sich beraten lassen, wie ihre Wünsche umgesetzt werden können. Und dann gehen wir sie gemeinsam an.“ 

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